Hi, wir sind Thomas und Michaela - Forscher, Visionäre, Entdecker, Mutmacher, Gesundheitsberater und Liebhaber von gutem und gesundem Essen… und selbst betroffen von Unverträglichkeiten, insbesondere der Histaminintoleranz! Michaela leidet schon seit Kindheitstagen daran, doch erst im Alter von 35 Jahren wurde es bei ihr festgestellt. Und auch unser Sohn Tim ist leider davon betroffen. Der Frust, dass es damals keine geeigneten histaminarmen Lebensmittel gab, hat uns zu dem Entschluss gebracht, selbst histaminarme Lebensmittel zu entwickeln.


Unsere Mission ist es, zusammen mit unserem fantastischen Team, leckere Lebensmittel nach hauseigenen Rezepturen zu entwickeln, die nicht nur histaminarm und gleichzeitig glutenfrei sind, sondern auch noch richtig köstlich schmecken. Ein einzigartiger und abwechslungsreicher Geschmack ist für uns extrem wichtig, da wir selbst kleine Feinschmecker sind. Dabei entwickeln wir unsere Produktpalette ständig weiter, um unsere Kunden immer wieder mit tollen Neuheiten zu überraschen.

Mit unseren Produkten fällt es Menschen, die seit Jahren an HIT leiden oder ganz neu in dem Thema sind viel leichter, ein beschwerdefreieres Leben zu führen. Jede und Jeder soll trotz Unverträglichkeiten Essen wieder genießen können. Deshalb werden unsere in Deutschland hergestellten Lebensmittel immer im Labor auf ihren Histamingehalt geprüft. Darüber hinaus bieten wir neben unseren Lebensmitteln hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur aktiven Unterstützung bei Histaminintoleranz an.


Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden das Gefühl geben, dass sie mit  ihrer Unverträglichkeit nicht alleine sind. Dafür aktualisieren wir unsere Wissensplattform wöchentlich um neue Blogbeiträge, verteilen unsere Infos über Social Media und einen Newsletter und stellen Rezepte zur Verfügung. Durch die Vielfalt unserer Themen konnten wir bereits zahlreichen Menschen helfen, in Ihrem Alltag mit HIT besser klar zu kommen.

Doch was genau ist eigentlich Histaminintoleranz?


Die Histamin-Unverträglichkeit bzw. Histaminintoleranz kann sowohl genetisch bedingt als auch erworben sein und wird durch verschiedene körperliche Faktoren und Umweltbedingungen begünstigt. Bei Betroffenen ist die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, das Histamin im Körper ausreichend abzubauen. Das kann entweder durch die Nahrungsaufnahme, die Freisetzung von körpereigenem Histamin oder einen Enzymdefekt verursacht werden und führt zu einer Überbelastung an Histamin im Körper. Die überschüssige Menge an Histamin kann diverse Symptome hervorrufen, die einer Lebensmittelvergiftung, Allergie oder Erkältung gleichen, obwohl es sich nicht um eine Allergie handelt. Deshalb wird die Histaminunverträglichkeit auch als Pseudoallergie bezeichnet.
Bei einer Histaminintoleranz können die unterschiedlichsten Symptome auftreten. Deshalb ist es so schwierig, sie mit der Ursache von Symptomen zu verbinden. Oft wissen Betroffene gar nicht, dass sie unter dieser Pseudoallergie leiden. Welche Symptome auftreten, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Folgende Leitsymptome haben wir hier zusammengefasst:

• Erkältungsbeschwerden: laufende Nase, Niesen, Auswurf, Hustenreiz, Atembeschwerden
• Verdauungsprobleme: Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit
• Hautkrankheiten: Juckreiz, Hautausschlag, Hautrötungen (vor allem in Gesicht)
• Herzbeschwerden
• Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
• Schlafstörungen, Müdigkeit
• Menstruationsbeschwerden

Die Intensität dieser Symptome hängt davon ab, wie viel überschüssiges Histamin sich im Körper befindet. Je mehr Histamin, desto heftiger sind die Symptome. Der Körper kann nur entlastet werden, indem man auf histaminhaltige bzw. histaminfreisetzende Lebensmittel verzichtet.

Was tun bei Verdacht?


Eine Diagnose zu stellen, ist oftmals sehr schwierig, da die Symptome und Beschwerden unspezifisch sind. Oft laufen Betroffene von Arzt zu Arzt und es lässt sich nichts feststellen. Viele Ärzte können die Beschwerden der Betroffenen nicht nachvollziehen und sehen keinen weiteren Handlungsbedarf. Das Thema Histaminintoleranz ist bei vielen Ärzten noch nicht angekommen.

Wenn du das Gefühl hast, unter einer Histaminunverträglichkeit zu leiden, dann solltest du zu einem Arzt oder Heilpraktiker gehen und dich darauf testen lassen. Mit einem Bluttest wird der Histamingehalt im Körper festgestellt und ein Stuhltest gibt Aussagen darüber, ob zu viel Histamin im Darm vorhanden ist. Sind beide Tests positiv ausgefallen, ist dies ein Indiz für eine Histaminintoleranz. Da beide Tests aber nicht sonderlich aussagekräftig sind, ernährst du dich am besten 1-2 Wochen lang streng histaminarm und schaust, ob deine Beschwerden verschwinden oder zurückgehen. Ist dies der Fall, dann kannst du davon ausgehen, dass du an einer Histaminintoleranz leidest.


Der nächste Schritt


Leider gibt es keine Wunderpille, die die Histaminintoleranz heilt. Der Körper kann aber entlastet werden, in dem man auf histaminhaltige und histaminfreisetzende Lebensmittel verzichtet. Die Symptome einer Histaminintoleranz können mit einer strengen histaminarmen Ernährungsweise gemildert werden oder sogar ganz verschwinden.


Michaela – Co-Founder von Histaminikus - kann aus ihrer eigenen Erfahrung berichten, dass all ihre Symptome verschwunden waren, als sie sich mit viel Disziplin streng an die histaminarme Diät gehalten hat. Aber das war es ihr auch wert, da es ihr heute endlich wieder besser geht. Wichtig ist, die eigene individuelle Ursache der Histaminintoleranz zu finden, denn nur so ist eine Heilung möglich. Sollten bereits mehrere Fälle von Histaminintoleranz in der Familie aufgetreten sein, so kann man auch eine genetisch bedingte Histaminintoleranz abklären lassen.


Ergänzend kann die histaminarme Ernährungsweise mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt werden, da man z.B. festgestellt hat, dass Menschen mit einer Histaminintoleranz einen Mangel an Vitamin C und B6 aufweisen. Aber auch natürliche Antihistaminika sind eine gute Hilfe, um die Mastzellen zu stabilisieren.

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Histaminikus - histaminarme, glutenfreie und FODMAP-bewusste Bio-Produkte von höchster Qualität

Thomas und Michaela sind Forscher, Visionäre, Entdecker, Mutmacher, Gesundheitsberater und Gründer von Histaminikus. Ihre Histaminikus Produkte werden nach hauseigenen Rezepturen speziell für Menschen mit Unverträglichkeiten entwickelt und liebevoll hergestellt. Ihre Mission ist es, zusammen mit ihrem fantastischen Team, leckere Lebensmittel nach hauseigenen Rezepturen zu entwickeln, die nicht nur histaminarm und gleichzeitig glutenfrei sind, sondern auch noch richtig köstlich schmecken.

Fructoseintoleranz - Symptome, Diagnose & Behandlung

Fruktoseintoleranz ist eine seltene genetische Störung, die die Art und Weise beeinträchtigt, wie der Körper Fruktose, eine Zuckerart, die in vielen Lebensmitteln und Getränken enthalten ist, verarbeitet. Die Erkrankung wird durch einen Mangel an dem Enzym Aldolase B verursacht, das für den Abbau von Fruktose in der Leber benötigt wird. Zu den Symptomen der Fruktoseintoleranz gehören unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Übelkeit. Die Behandlung der Fruktoseintoleranz umfasst eine strenge fruktosearme Diät und in einigen Fällen Vitamin- und Mineralstoffpräparate sowie Medikamente.

Schmerzmittel bei Histaminintoleranz

Viele Betroffene mit Histaminintoleranz wissen zunächst nicht, dass auch viele Schmerzmittel ungeeignet sind. Denn die meisten Schmerzmittel enthalten sogenannte Histaminliberatoren. Das sind Substanzen, die das in Mastzellen köpereigene Histamin freisetzen. Auch DAO-Blocker können ein Problem sein. DAO ist der Hauptabbauweg im Darm. Bestimmte Substanzen können durch ihre Anwesenheit im Körper die Enzymaktivität der DAO hemmen. Wie du merkst, ist die Frage „Welche Schmerzmittel bei Histaminintoleranz?“ nicht ganz so einfach zu beantworten. Denn zum einen muss überprüft werden, ob der Wirkstoff verträglich ist. Es muss aber auch geprüft werden, welche Hilfsstoffe in dem Medikament enthalten sind.